Was generative KI heute kann.

Generative KI macht das Wissen aus Handbüchern, Tickets und Maschinendaten nutzbar, intern und als Funktion in Ihren Produkten. Hier sehen Sie, was heute funktioniert und was es dafür braucht.

Was sich mit generativer KI ändert.

Unstrukturierte Inhalte nutzen

Generative KI liest Handbücher, E-Mails, Tickets und Fotos direkt, ohne dass jemand sie vorher erfasst.

Fragen in eigenen Worten stellen

Eine Frage wie an einen Kollegen genügt, mit Fachbegriffen und in jeder Sprache.

Arbeitsschritte übernehmen

Agenten kommen auch mit Varianten und Sonderfällen zurecht. Die Freigabe bleibt bei Ihren Mitarbeitenden.

Sechs Fähigkeiten im Überblick.

Sechs Fähigkeiten decken die meisten Anwendungen im Maschinenbau ab, intern wie im Produkt für Ihre Kunden.

Wissen mit Fundstelle finden

Weniger Suche und Rückfragen.

Ein Assistent durchsucht Handbücher, Wikis, Tickets und Wartungsberichte nach Bedeutung und antwortet mit Verweis auf die Quelle. Zugriffsrechte und Dokumentstände bleiben gewahrt.

Dokumente auslesen und prüfen

Kein Abtippen, keine übersehenen Abweichungen.

Die KI liest PDFs, Scans und Fotos, überträgt Messwerte oder Teilenummern in Ihre Systeme und gleicht Lastenhefte oder Angebote gegen Ihre Standards ab. Unsichere Werte und Abweichungen werden markiert.

Texte erstellen und übersetzen

Belegte Entwürfe, in jeder Sprache.

Aus Vorlagen und freigegebenen Quellen entstehen Angebote, Serviceantworten und Dokumentation, auf Wunsch direkt in der Sprache Ihrer Kunden. Zahlen kommen aus Ihren Systemen, Ihr Team gibt frei.

Agenten in Ihren Fachsystemen

Weniger manuelle Übertragung.

Agenten nutzen Werkzeuge wie ERP, CRM oder PLM und Skills, die das Vorgehen Ihrer Experten festhalten. So bereiten sie Vorgänge vor und legen sie nach Freigabe an. Jede Aktion wird protokolliert.

Maschinendaten verständlich machen

Schneller von der Störmeldung zur Ursache.

Angebunden über OPC UA oder MQTT verknüpft die KI Ereignisse mit Handbuch, Wartungshistorie und den Prognosen klassischer ML-Modelle und erklärt sie verständlich. In die Steuerung greift sie nicht ein.

Routinearbeit im CAD übernehmen

Mehr Zeit für die eigentliche Konstruktion.

Die neuesten Modelle bedienen CAD-Programme über Schnittstellen und Skripte: Varianten anlegen, Zeichnungen prüfen, Stücklisten ableiten. Das Ergebnis prüfen Ihre Konstrukteure.

Was es technisch braucht.

Eine KI-Anwendung braucht mehr als ein Modell: angebundene Daten und Systeme, eine Wissensbasis mit Rechten und einen Betrieb, der die Qualität im Blick behält. Das passende Modell wählen wir je Aufgabe, in der Cloud, im eigenen Rechenzentrum oder am Edge. Fundstellen und Freigaben machen die Ergebnisse prüfbar.

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Was könnte generative KI bei Ihnen übernehmen?

Bringen Sie eine typische Aufgabe und ein Beispieldokument mit. In 30 Minuten zeigen wir, was damit realistisch ist.